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	<title>08EINS &#187; Management</title>
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		<title>BREITBILD – Plattentaufe von «Was für a Moment»</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 14:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romano Zoppi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Breitbild]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 2. Oktober tauft die Bündner Hip-Hop-Combo Breitbild in Chur ihr neues Album «Was für a Moment». Nach dem erfolgreichen Einstieg auf Platz 7 der Schweizer Albumcharts und einem Festivalsommer mit Auftritten am Open Air Frauenfeld oder am Montreux Jazz Festival spielen die Churer nun in ihrer Heimatstadt auf: Sie präsentieren ihren neusten Longplayer im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1645" class="wp-caption alignleft" style="width: 286px"><a href="http://08eins.ch/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2010-09-27-um-16.01.521.png" rel="lightbox[1642]"><img src="http://08eins.ch/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2010-09-27-um-16.01.521-276x300.png" alt="Breitbild – Plattentaufe" title="Breitbild – Plattentaufe" width="276" height="300" class="size-medium wp-image-1645" /></a><p class="wp-caption-text">Breitbild – Plattentaufe</p></div>Am 2. Oktober tauft die Bündner Hip-Hop-Combo Breitbild in Chur ihr neues Album «Was für a Moment».</p>
<p>Nach dem erfolgreichen Einstieg auf Platz 7 der Schweizer Albumcharts und einem Festivalsommer mit Auftritten am Open Air Frauenfeld oder am Montreux Jazz Festival spielen die Churer nun in ihrer Heimatstadt auf: Sie präsentieren ihren neusten Longplayer im Gast- und Kulturhaus Marsoel. Die Plattentaufe bildet zugleich den Auftakt zu einer herbstlichen Club-Tour durch die Deutschschweiz mit Konzerten unter anderem in Zürich, Basel, Fribourg und Luzern.</p>
<p>Da es sich mit Freunden am besten feiert, wird am 2. Oktober Dabu Fantastic als Host durch den Abend führen; dazu konnte mit der Bündner Hoffnung Plasma ein ebenbürtiger Support-Act engagiert werden. Als Premiere und Besonderheit wagt Breitbild ausserdem exklusiv für dieses Konzert den Einbezug des Streichensembles, dessen Mitwirken das Album «Was für a Moment» klanglich mitgeprägt hat. Eine frühzeitige Ticketreservation empfiehlt sich.</p>
<p>www.breitbild.com<br />
www.plasmamusic.ch</p>
<p>Vorverkaufsstellen:<br />
Coop City, Alexanderstrasse 8, 7002 Chur<br />
Die Post, Belmontstrasse 1,, 7006 Chur<br />
Die Post, Gäuggelistrasse 1, 7002 Chur<br />
Die Post, Gürtelstrasse 14, 7000 Chur<br />
Die Post, Kasernenstrasse 95, 7007 Chur<br />
Die Post, Ringstrasse 92 7004, Chur<br />
Manor AG, Bahnhofstrasse 32, 7000 Chur<br />
TOLGGA, Obere Gasse 19, 7000 Chur</p>
<p>www.starticket.ch</p>
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		<title>Fantastic TV</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 09:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romano Zoppi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Dabu Fantastic zelebrieren mit den Bildern zu ihrem Song “Angelina” ihre Begeisterung für Livekonzerte. Benj B hat die Band einen Tag lang begleitet und in wunderschönen Bildern eine Reise zwischen zwei Konzerten festgehalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1574" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://08eins.ch/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2010-08-18-um-11.50.021.png" rel="lightbox[1570]"><img class="size-medium wp-image-1574" title="Dabu Fantastic – Angelina" src="http://08eins.ch/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2010-08-18-um-11.50.021-300x295.png" alt="Dabu Fantastic – Angelina" width="300" height="295" /></a><p class="wp-caption-text">Dabu Fantastic – Angelina</p></div>
<p>Dabu Fantastic zelebrieren mit den Bildern zu ihrem Song “Angelina” ihre Begeisterung für Livekonzerte. Benj B hat die Band einen Tag lang begleitet und in wunderschönen Bildern eine Reise zwischen zwei Konzerten festgehalten. Über den Liebessong mit Schlusspointe gelegt wird diese Folge Fantastic TV zu einer melancholischen Reise durch einen verregneten Schweizer Sommer. Mit grosser Hoffnung auf einen sonnigen Herbst, indem Dabu Fantastic wieder beweisen werden, dass sie live zu den besten dieses Landes gehören.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=KTvLq79280s" target="_blank">Angelina Video</a><br />
<a href="http://dabufantastic.ch/blog/?page_id=142" target="_blank">Dabu Fantastic Tourdaten</a></p>
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		<title>Erster Goldgewinner</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 07:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>08EINS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Breitbild hat einen ersten Gewinner der Aktion «Du bisch üsers Gold» gefunden. Unter die erste Auflage ihres neuen Albums «Was für a Moment» hat die Churer Band nämlich drei Gold-CDs geschmuggelt, die keine Songs, dafür die Nachricht vom Gewinn eines VIP-Eintritts samt Hotelübernachtung für die Plattentaufe von Breitbild abspielen. Diese geht am 2. Oktober im Churer Marsöl-Saal über die Bühne. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1496" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://08eins.ch/wp-content/uploads/JONAS_KL.jpg" rel="lightbox[1493]"><img class="size-medium wp-image-1496" title="Dr Jonas isch üses Gold" src="http://08eins.ch/wp-content/uploads/JONAS_KL-225x300.jpg" alt="Dr Jonas isch üses Gold" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Dr Jonas isch üses Gold</p></div>
<p>Breitbild hat einen ersten Gewinner der Aktion «Du bisch üsers Gold» gefunden. Unter die erste Auflage ihres neuen Albums «Was für a Moment» hat die Churer Band nämlich drei Gold-CDs geschmuggelt, die keine Songs, dafür die Nachricht vom Gewinn eines VIP-Eintritts samt Hotelübernachtung für die Plattentaufe von Breitbild abspielen. Diese geht am 2. Oktober im Churer Marsöl-Saal über die Bühne. Noch sind zwei weitere goldige Langspieler im Umlauf.</p>
<p><a href="http://breitbild.com/2010/06/vom-gold-und-seinem-wert-2/" target="_blank">Breitbild «Gold-CD»</a></p>
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		<title>«Bratwurst oder&#8230;?» mit Plasma</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 10:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>08EINS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bündner Trio serviert einen tanzbaren, partytauglichen Elektropop. Plasma lassen sich dabei gerne von ihrem Musikgeschmack &#8211; von Pop bis Metal &#8211; inspirieren. Wie schlagfertig sie mit Worten umgehen, stellten Mauro und Carlo im Spiel «Bratwurst oder…?» unter Beweis. Bevor sie am Open Air St. Gallen die Bühne rockten mussten sie sich zwischen zwei Begriffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bündner Trio serviert einen tanzbaren, partytauglichen Elektropop. Plasma lassen sich dabei gerne von ihrem Musikgeschmack &#8211; von Pop bis Metal &#8211; inspirieren. Wie schlagfertig sie mit Worten umgehen, stellten Mauro und Carlo im Spiel «Bratwurst oder…?» unter Beweis. Bevor sie am Open Air St. Gallen die Bühne rockten mussten sie sich zwischen zwei Begriffen entscheiden.</p>
<p><a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=26eddef1-1938-460b-8d8d-e72617b7477c;cid=musik" target="_blank">PLASMA at Musicnight</a></p>
<div id="attachment_1465" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://08eins.ch/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2010-07-03-um-12.31.23.png" rel="lightbox[1463]"><img class="size-medium wp-image-1465 " title="PLASMA bei Musicnight" src="http://08eins.ch/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2010-07-03-um-12.31.23-300x174.png" alt="PLASMA bei Musicnight" width="300" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">PLASMA bei Musicnight</p></div>
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		<title>Synthiepop goes SF1</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 13:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romano Zoppi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die drei Herren von PLASMA hatten am Wochenende die Ehre am Openair St. Gallen zu spielen. Das Schweizer Fernsehen hat es sich nicht nehmen lassen, diesen Tag festzuhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1429" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://08eins.ch/wp-content/uploads/PLASMA_AT_ST-GALLEN1.jpg" rel="lightbox[1426]"><img class="size-medium wp-image-1429 " title="PLASMA (Live at Openair St. Gallen)" src="http://08eins.ch/wp-content/uploads/PLASMA_AT_ST-GALLEN1-300x199.jpg" alt="PLASMA (Live at Openair St. Gallen)" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">PLASMA (Live at Openair St. Gallen)</p></div>
<p>Die drei Herren von PLASMA hatten am Wochenende die Ehre am Openair St. Gallen zu spielen. Das Schweizer Fernsehen hat es sich nicht nehmen lassen, diesen Tag festzuhalten. Am Dienstag Abend haben wir nun die Möglichkeit, den Jungs vom Bandbus beladen bis zum wohlverdienten Bier nach der Show über die Schultern zu schauen.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/08eins#p/u/0/ykq8vnLznHA" target="_blank">Hier geht&#8217;s zum Beitrag.</a></p>
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		<title>Raketa – Erster Akt</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 06:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>08EINS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt auf MTV, SF und youtube.com/08eins : Der erste Teil unseres kleinen, dreiaktigen Filmspiels zu Raketa. Schaut ihn euch hundert Mal an, fragt euch, was das Ganze soll, und wartet auf die Fortsetzung. Film ab! Regie: Simon Jaquement, Co-Regie: Jyri Pasanen, Kamera: Tobias Dengler © 2010 08EINS &#38; Breitbild]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1514" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.youtube.com/v/A-p-6VAd6M0" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1514" title="Breitbild «Raketa» Part 1" src="http://08eins.ch/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2010-07-19-um-10.54.35-300x191.png" alt="Breitbild «Raketa» Part 1" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Breitbild «Raketa» Part 1</p></div>
<p>Jetzt auf MTV, SF und <a href="http://youtube.com/08eins" target="_blank">youtube.com/08eins</a> : Der erste Teil unseres kleinen, dreiaktigen Filmspiels zu Raketa. Schaut ihn euch hundert Mal an, fragt euch, was das Ganze soll, und wartet auf die Fortsetzung. Film ab!</p>
<p>Regie: Simon Jaquement, Co-Regie: Jyri Pasanen, Kamera: Tobias Dengler</p>
<p>© 2010 08EINS &amp; Breitbild</p>
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		<title>Videopremiere «Raketa»</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 07:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>08EINS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zählt den Countdown bis zum 21. Mai. Dann nämlich feiert das Video zu «Raketa», ausgekoppelt aus unserem neuen Album «Was für a Moment», Premiere auf auf MTV und www.mtv.ch. In der Sendung MTV brand:neu am Freitag, 21.Mai um 21.00 Uhr erzählen wir euch wie es zu der aussergewöhnlichen Produktion gekommen ist. Wir haben uns diesmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zählt den Countdown bis zum 21. Mai. Dann nämlich feiert das Video zu «Raketa», ausgekoppelt aus unserem neuen Album «Was für a Moment», Premiere auf auf MTV und <a href="http://mtv.ch">www.mtv.ch</a>. In der Sendung MTV brand:neu am Freitag, 21.Mai um 21.00 Uhr erzählen wir euch wie es zu der aussergewöhnlichen Produktion gekommen ist. Wir haben uns diesmal mit der Dramaturgie ein wenig Mühe gegeben und lancieren den Clip in drei Teilen: Am Freitag bekommt ihr die erste Strophe des Tracks zu sehen (von Andri), im Juni folgt die Strophe von Vali, im Juli diejenige von Thom. </p>
<p>Immer mit dabei ist Claudios Refrain. Im Spätsommer fügen wir dann alle drei Teile zusammen und eine wundersame Schlussszene hinzu. Regie führte wie schon bei «Für 1 hets immer no glangt» und «Nacht» Simon Jaquemet, diesmal mit Co-Regisseur Jyri Pasanen; hinter der Kamera stand, lag und lief Tobias Dengler. Mehr sei hier noch nicht verraten, ausser dass es wie fast immer bei unseren Videodrehs dunkel war und kalt. </p>
<p>Ab Montag könnt ihr Teil 1 unseres aktuellen Filmschaffens auch auf <a href="http://breitbild.com">www.breitbild.com</a> betrachten.<div id="attachment_1271" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://08eins.ch/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2010-05-19-um-16.35.25.png" rel="lightbox[1248]"><img src="http://08eins.ch/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2010-05-19-um-16.35.25-150x150.png" alt="Breitbild – Raketa (Part 1)" title="Breitbild – Raketa (Part 1)" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1271" /></a><p class="wp-caption-text">Breitbild – Raketa (Part 1)</p></div></p>
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		<title>Ohne Handy nach Florenz</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>08EINS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit seiner Hip-Hop-Crew Breitbild hat der 25-Jährige bereits etliche Platten veröffentlicht. Dieser Tage erscheint nun Perls gedrucktes Erstlingswerk: ein moderner Bildungsroman. Die WOZ traf den Rapper aus Graubünden in seiner Wahlheimat Zürich. Sich als gut Zwanzigjähriger in den Kopf zu setzen, einen Roman zu schreiben, ist das eine; die Idee bis zum Ende durchzuziehen, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit seiner Hip-Hop-Crew Breitbild hat der 25-Jährige bereits etliche Platten veröffentlicht. Dieser Tage erscheint nun Perls gedrucktes Erstlingswerk: ein moderner Bildungsroman. Die WOZ traf den Rapper aus Graubünden in seiner Wahlheimat Zürich.</em></p>
<p>Sich als gut Zwanzigjähriger in den Kopf zu setzen, einen Roman zu schreiben, ist das eine; die Idee bis zum Ende durchzuziehen, ist das andere. Der Bündner Andri Perl nahm sich dafür drei Semester Auszeit von der Universität, reiste an die Handlungsorte seiner Geschichte und sass lange, «sehr lange», wie er selbst sagt, hinter seinem Schreibtisch. «Die fünfte, letzte und wichtigste Reiseregel», so der Titel des Romans, erscheint dieser Tage im Zürcher Salis-Verlag.</p>
<p>Perls Liebe zu den Worten kommt nicht von ungefähr. Seit rund zehn Jahren ist der 25-Jährige als Mitglied und Rapper der Churer Combo Breitbild auf den grossen Bühnen der Schweiz unterwegs und veröffentlicht mit grossem Erfolg Platten. Mit zehn Kollegen ein Album zu produzieren, sei jedoch etwas komplett anderes, als allein ein Buch zu schreiben, meint er. Das zeige sich gerade auf der Bühne: «Weil jederzeit etwas passieren kann, bin ich vor den Konzerten mit Breitbild ziemlich nervös. Da muss unglaublich viel in einem kurzen Moment zusammenpassen.»</p>
<p>Viel entspannter geht er seine Autorenlesungen an: «Das ist für mich fast so, wie eine Gutenachtgeschichte vorzulesen. Ich betrete die Bühne und trage einen Text vor, den ich gut kenne. Schiefgehen kann da eigentlich nicht viel.» Diese Selbstsicherheit hat er sich bei Heimspielen in seiner Geburtsstadt Chur angeeignet, wo seine Lesetournee vergangenen Mittwoch ihren Anfang genommen hat. Ob er am kommenden Dienstag im wortwörtlichen «Exil» in Zürich so locker daherkommt, wird sich zeigen.</p>
<p><strong>Mit Grossmutter-Gedichten</strong><br />
Auch wenn «Die fünfte, letzte und wichtigste Reiseregel» literarisch ambitioniert ist: Auf sprachlicher Ebene schimmert die Liebe zur Hip-Hop-Kultur immer wieder durch. Gerade im ers­ten Teil des Buches, in dem sich der Ich-Erzähler Christoph Roth nach zwei vertrackten Beziehungsgeschichten mit Gedichten, die ihm seine Grossmutter vermachte, auf der Suche nach seinem verschollenen Grossonkel nach Italien aufmacht, verliert er sich bisweilen in Wortspielereien und wiederkehrenden Samples. Das habe auch mit dem Entstehungsprozess des Werkes zu tun, meint Perl: «Ich habe einfach mal mit dem ers­ten Kapitel angefangen. Je länger ich aber geschrieben habe, desto mehr entfernte ich mich von diesem Stil.»</p>
<p>Die Beschäftigung mit der Produktion von Musik zeige sich vielmehr in der formalen Gliederung. Ähnlich wie in seiner Tätigkeit als Hip-Hopper arbeitete Perl auch in seinem Romanerstling mit klaren Strukturen. Auf diese Weise, so Perl, versucht er, den LeserInnen eine Leitlinie zu geben und dafür zu sorgen, dass ihre Aufmerksamkeit nicht nachlässt. Der strenge Aufbau in zwölf ähnlich lange Kapitel, denen die geheimnisvollen, teilweise etwas schwülstigen Gedichte der Grossmutter vorangestellt sind, bietet tatsächlich eine Orientierungshilfe. Die vielen Erzählebenen lösen sich oft von Abschnitt zu Abschnitt ab und springen assoziativ zwischen dem Hier und Jetzt des heissen Fussballweltmeisterschaftssommers 2006 und verschiedenen Episoden aus der Vergangenheit hin und her.</p>
<p><strong>Die Reise als Ziel</strong><br />
Die Überschriften dieser Gedichte geben die Reiseroute vor, denen der frischgebackene Historiker Roth folgen will. Das Lüften des streng gehüteten Familiengeheimnisses um den verschollenen Bruder seiner Grossmutter ist dabei vorläufig vor allem Mittel zum Zweck, um die Reise nicht als Flucht erscheinen zu lassen. Sein eigentliches Ziel ist jedoch die Verortung seiner selbst auf der Landkarte der Gesellschaft. Um das Unterfangen gelingen zu lassen, stellt er sich fünf strenge Reiseregeln auf: Das Handy wird zu Hause gelassen, jeden Tag will er eine hübsche Frau ansprechen, am Logis darf er sparen, nicht aber am Essen, und früh soll er aufstehen. Und: «Die fünfte, letzte und wichtigste Reiseregel» verpflichtet ihn schliesslich, nicht von der Route abzuweichen.</p>
<p>Die Etappen dieses Selbsterfahrungstrips sind geprägt von klassischen Reisezielen der BildungsbürgerInnen des vorletzten und letzten Jahrhunderts: Venedig, Florenz, Siena oder Rom. Verraten sei hier nur dies: Die geschichtsträchtigen Stätten der Sehnsucht tragen auch die Auflösung der Geschichte um den Grossonkel in sich. Perl verbrachte an jedem dieser Handlungsorte rund eine Woche und begab sich auf die Suche nach Schauplätzen und Eigenheiten. Dabei befolgte er zumindest in Ansätzen die Regeln von Roth. Zurück in Zürich oder Chur, wo er abwechslungsweise wohnt, brachte er die Erlebnisse umgehend in Textform.</p>
<p><strong>Keine schwere Kost</strong><br />
Für Perl handelt es sich beim Buch nicht nur um einen Reise-, sondern gerade auch um einen modernen Bildungsroman: «Die klassischen Bildungsromane beschreiben die Zeitspanne, in der eine Person sich in die Gesellschaft einzuordnen beginnt. War dies früher mit ungefähr zwanzig der Fall, so ist diese Grenze heute weit nach hinten gerutscht.» Natürlich besucht der Ich-Erzähler auch die Uffizien in Florenz, doch wichtiger als die Bildung sind zur Überwindung seines Gemütszustands Alkohol, die Fussballweltmeis­terschaftsspiele am Fernsehen und lange Gespräche mit den Zufallsbekanntschaften, die er auf seiner Reise macht.</p>
<p>Auch wenn der Ich-Erzähler Roth genau wie sein Autor an der Uni Zürich studierte, aus Chur stammt und sich in einem ähnlichen Lebensabschnitt befindet, will Perl den Roman nicht autobiografisch verstanden wissen: «Viel habe ich mit Christoph Roth nicht gemeinsam, doch konnte ich mich einfacher in jemanden hineinversetzen, dessen Welt ich kenne.» Der Hintergrund des Germanisten und Kunsthistorikers Perl kommt vielmehr auf der sprachlichen Ebene und in der Erzählstruktur zum Ausdruck. An der Universität lerne man zwar, sehr genau zu lesen, doch müsse man sich immer wieder durch ausgesprochen schwerfällige Bücher quälen. Ihm, der Rapper als sprachliche Populisten bezeichnet, sei es zuwider, die LeserInnen mit schwerer Kost zuzutexten: «Ein Buch darf kein Arschloch sein. Ich möchte, dass jemand, der meinen Roman beginnt, auch Lust hat, ihn fertig zu lesen.»</p>
<p>Mit einer im wahrsten Sinn des Wortes süffigen Erzählweise und einem Handlungsstrang, der mit Liebe, Schmerz und Entdeckungslust die Gemütspalette der mit sich hadernden JungakademikerInnen abdeckt, ist Andri Perl dies auch gelungen.</p>
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		<title>Andri Perl</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:30:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[«Die fünfte, letzte und wichtigste Reiseregel» Andri Perl. Mit seinem Roman «Die fünfte, letzte und wichtigste Reiseregel» gelingt Andri Perl ein beeindruckendes Debüt. In Chur ist er am 3. Februar (20.30 Uhr) in der Kultur-Bar «Werkstatt» und am 4. Februar (20 Uhr) in der Bündner Volksbibliothek zu Gast. Chur. – Sprachgewandt und geistreich wie selten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>«Die fünfte, letzte und wichtigste Reiseregel»<br />
</strong><br />
Andri Perl.<br />
Mit seinem Roman «Die fünfte, letzte und wichtigste Reiseregel» gelingt Andri Perl ein beeindruckendes Debüt. In Chur ist er am 3. Februar (20.30 Uhr) in der Kultur-Bar «Werkstatt» und am 4. Februar (20 Uhr) in der Bündner Volksbibliothek zu Gast.</p>
<p>Chur. – Sprachgewandt und geistreich wie selten ein junger Autor erzählt Andri Perl die fein verwobene Geschichte von zwei Reisenden verschiedener Generationen. «Die fünfte, letzte und wichtigste Reiseregel» ist ein Reise-, auch ein komprimierter Bildungsroman, eine Geschichte über Selbstfindung und Erwachsenwerden Mitte des letzten und Anfang dieses Jahrhunderts.</p>
<p><strong>Den geheimnisvollen Gedichten gefolgt</strong></p>
<p>Fast 60 Jahre nach dem Verschwinden seines Grossonkels Lorenz Steiner reist Christoph Roth vom Engadin aus in den Süden. Er folgt den geheimnisvollen Gedichten, die Steiner aus Italien und Frankreich gesandt hat, jedes von ihnen mit einem Städtenamen als Titel: «Lavin», «Meran», «Venedig», «Florenz».</p>
<p>Steiner ist damals mit seinem italienischen Freund Biancardi aus Chur abgehauen, ohne Abschluss, und Europa lag noch in Trümmern. Egal, Hauptsache weg.</p>
<p><strong>Selbst auferlegte Reiseregeln</strong></p>
<p>Roth, eben mit dem Studium fertig geworden, mit etwas Geld und ohne Zukunftspläne, ist damit beschäftigt, sich seine selbst auferlegten Reiseregeln zu befolgen: kein Handy, früh aus den Federn, gutes Essen, hübsche Frauen ansprechen und als fünfte, letzte und wichtigste Reiseregel den Gedichten folgen.</p>
<p>Je weiter er kommt, desto öfters fragt er sich, weshalb er diese Reise meint unternehmen zu müssen, und ob er wirklich das Geheimnis der Gedichte lüften muss. (so)</p>
<p>Andri Perl (*1984 in Chur), Studium der Germanistik, Kunstgeschichte und Filmwissenschaften an der Universität Zürich. Mitglied der Rapcrew Breitbild und des Hip-Hop-Kollektivs Bauers. Mit Breitbild regelmässig in den Schweizer Musikcharts. Für sein vorliegendes Romandebüt hat er 2007 den literarischen Werkbeitrag der Stadt Chur erhalten.</p>
<p><a href="http://08eins.ch/downloads/Andri_Perl_GRISCHA_01.mp3">ANDRI PERL Interview Teil 1</a><br />
<a href="http://08eins.ch/downloads/Andri_Perl_GRISCHA_02.mp3">ANDRI PERL Interview Teil 2</a><br />
<a href="http://08eins.ch/downloads/Andri_Perl_GRISCHA_01.mp3">ANDRI PERL Interview Teil 3</a></p>
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		<title>PLASMA goes GREAT Britain</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 15:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>08EINS</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Der britische DJ und Produzent Thomas Bisdee alias Kissy Sell Out remixed unter anderen Tracks für Calvin Harris, Mark Ronson, Datarock und die Sugababes. Bei BBC Radio 1 hostet der DJ zudem jeden Donnerstag seine Show &#8220;Kissy Klub&#8221;, bei der er extra für die Sendung produzierte Remixe spielt (&#8220;Kissy Klub Versions&#8221;). Mit Plasma wurde nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der britische DJ und Produzent Thomas Bisdee alias Kissy Sell Out remixed unter anderen Tracks für Calvin Harris, Mark Ronson, Datarock und die Sugababes. Bei BBC Radio 1 hostet der DJ zudem jeden Donnerstag seine Show &#8220;Kissy Klub&#8221;, bei der er extra für die Sendung produzierte Remixe spielt (&#8220;Kissy Klub Versions&#8221;).</p>
<p>Mit Plasma wurde nun erstmals eine Schweizer Band in seiner Show gespielt. Noch bevor überhaupt ein Full-Length Album produziert wurde, sorgen im Internet kursierende Promo Tracks bereits für zahlreiche Anhänger. Die Schweizer Synthie Pop Rocker von Plasma veröffentlichten im Herbst 2009 ihre erste EP &#8220;Teenage Drug&#8221;, welche über I-Tunes erhältlich ist.</p>
<p>VIRUS<br />
<a href="http://08eins.ch/downloads/PLASMA_at_VIRUS.mp3">PLASMA @ VIRUS</a></p>
<p>PLASMA<br />
<a href="http://www.plasmamusic.ch">http://www.plasmamusic.ch</a></p>
<p>Kissy Sell Out Playlist mit Plasma:<br />
<a href="http://www.bbc.co.uk/programmes/b00pwsc5">http://www.bbc.co.uk/programmes/b00pwsc5</a></p>
<p>Kissy Sell Out auf Wikipedia:<br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kissy_Sell_Out">http://en.wikipedia.org/wiki/Kissy_Sell_Out</a></p>
<p>Booking &amp; Management<br />
<a href="http://08eins.ch">www.08eins.ch</a></p>
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